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 JG Muller En trio avec basse et batterie, Geordie Greep revisite des décennies d'histoire de la guitare jazz dans un continuum qui semble en partie improvisé avec une intensité qui à un moment fait retomber le soufflé. Soufflé, je le fus pendant une première heure qui m'a fasciné. Standards, Marc Ribot, Terje Rypdal, Jimi Hendrix traversent le jeu de Greep, qui confirme pour moi, comme ses camarades de jeu, sa qualité de musicien de conservatoire hyper-doué qui tente en vain d'exploser l'histoire de son instrument. Il y a quelque chose d'existentiel et touchant à assister à cela. La jam se poursuivra pendant encore 1heures 10 minutes au cours desquelles je décrocherai progressivement. Ca jouait très fort aussi. Geordie Greep Mar 06, 2026
 JG Muller Deuxième concert que je vois de Milan Wq et celui-ci m'a énormément plu. C'était toujours la même formule instrumentale claviers/guitare électrique et saxophone (posé sur un pied)/guitare acoustique (un musicien différent). Basse et batterie sur bande, ce qui m'avair dérangé la première fois mais ici pas du tout. Le son était densifié, par les claviers et les bandes essentiellement, et l'esthétique générale empruntait davantage au shoegaze, ce qui n'est pas déplaisant. Milan W a installé une atmosphère douce et prenante, qui cultivait l'intensité avec une retenue élégante. Très bon. Maria Somerville se produit en trio. Son visage reste tout le temps à contre-jour. Le son shoegaze et l'énergie générale sont vraiment excellent. Toutefois, sur la longueur on s'aperçoit que les compositions sont malheureusement un peu faibles. Milan W. / Maria Somerville Mar 06, 2026
 JG Muller Présent sans être fan, j'ai été fasciné par ce concert dont je suis pourtant resté extérieur. L'attitude de Belin, qui envoie de petits bisous avec ses mains au public, son costume rouge-rose bizarrement coupé, sa mèche de cheveu qui retombe bizarrement à l'arrière du crâne ; cette musique avec 3 claviéristes et 8 synthés, inspirée de la variété des années 80 à légère tendances disco et jazz-rock, ses textes beckettiens; et un public enthousiaste; tout cela était étrange. Bertrand Belin Mar 06, 2026
 JG Muller Ce concert commence sans façon avec Dylan Carlson qui arrive sur scène avec un étui dont il sort sa guitare. Il porte des lunettes à verres jaunes et a des cheveux beaucoup plus longs et moins gominés que je m'y attendais. Il introduit les morceaux d'une voix assez aigue et s'adresse au public de manière très respectueuse ("I appreciate..."). Il annonce qu'il va jouer beaucoup de morceaux de Hex et de Bee's, yummy !Le groupe se produit en quatuor guitare-basse-batterie-fender rhodes et le premier morceau - un nouveau - est déjà génial. Ceci posé, le climax va en fait durer l'essentiel du concert : la maîtrise, l'intensité, la manière dont les instruments s'imbriquent sont extraordinaires. Chaque inflexion de chaque musicien charge la musique de puissance, frissons ! Et quand Steve Moore délaisse son Fender pour le trombone on est au nirvana. La musique est une fusion parfaite Americana x Spain x In A Silent Way. Enorme. Earth / Nataša Grujovic & Steve Moore Mar 06, 2026
 mollykay truly a one of a kind experience omg i love disco ball LCD Soundsystem / Automatic Mar 06, 2026
 Aaron Loper I remember this show as being cancelled due to Toy Dolls unable to get their visas. The Toy Dolls Mar 06, 2026
 Ash. VIP SECURED Gorillaz / Little Simz / Deltron 3030 Mar 06, 2026
 Alpoh Freitag, 10.12.2010, 21:30, Konzert Diesen Freitag laden wir euch ein zu einem gepflegten Abend mit guter Musik und vielen Getränken. Im Gepäck haben wir mal wieder die Crème de la Crème an Punk/HC-Bands. Nach zahlreichen erfolgreichen Auftritten im Umland wie zb dem diesjährigen New Noise Fest wird heute die Freiburg-Premiere von ENDE/AUS aus Karlsruhe gefeiert. Wütend und brachial zugleich, nichtsdestotrotz melodisch und mit einem Hauch von Melancholie gehen die Karlsruher Jungs abseits gängiger Klischees zu Werke. Hier trifft treibender Hardcorepunk à la Killing The Dream auf 90er Screamo der Marke Loxiran. Mit im Gepäck haben sie an diesem Abend ihre Erstveröffentlichung -Perspektiven-, die sich soundtechnisch ganz und gar nicht vor monumentalen Größen des Punk/HC verstecken muss. Die Bühne teilen werden sie mit CHAOS IS aus dem Elsass, einer nicht weniger ambitionierten Band, die sich dem traditionellen HC/Screamo gewidmet hat. Amanda Woodward meets Daitro meets alte Funeral Diner und alles natürlich wild und chaotisch, wie der Name schon vermuten lässt. Zum vierten Mal sind die fünf Jungs im beschaulichen Freiburg zu Besuch und auch dieses Mal werden sie für eine solide Klangkulisse sorgen. Wir freuen uns auf das Wiedersehen! Ganz besonders gespannt sind wir auf CELESTE, die bereits 2008 in der KTS zu Gast waren und beweisen konnten, dass ihr schleppender, massiver Sound - eine Mischung aus Sludge, Metal, Hardcore und Punk - auch vor dem Freiburger Publikum nicht halt macht. Düster und brachial treten die Herren aus Lyon auf und wer bereits einen ihrer Aufritte gesehen hat, weiß, wie man Apokalypse buchstabiert. Hoffen wir, dass der Raum unter den zerstörerischen Klängen nicht einstürzt... http://www.myspace.com/unhiverdeplus http://www.myspace.com/chaosishxc http://www.myspace.com/endeaus The Rodeo Idiot Engine / Chaos Is / Céleste / Ende/Aus Mar 06, 2026
 Alpoh Sonntag, 30.12.2012, 21:00, Konzert Heavy Shit / Monarch - Drone / Doom (FR/US) & Ghost of Wem - Sludge / Doom (D) - Play guitar and kill each other in the snow!- - passender kann man MONARCH nicht beschreiben. Mit dröhnenden Riffs des Gitarristen (YEAR OF NO LIGHT) und fiesem Gesang werden die Klangtherapeuten aus Frankreich/USA kurz vor Silvestergeballer für die richtige Stimmung sorgen. Das letzte Mal in diesem Jahr werdet ihr euch in einer mächtig Soundwand verlieren, heimgeholt von Sängerin Emilie aka Eurogirl, die euch mit ihrer Stimme den letzten Funken an Lebensfreude austreiben wird. Nur die stetigen Beats des Drummers (DARK CASTLE) werden euch in diesem Klanggewitter, das sich irgendwo zwischen Drone und Doom bewegt, noch Halt geben. Falls ihr nicht schon verloren seid, wird dann endlich eure Seele den Teufel ehren. Das ganze Spektakel wird von den Local Doom Heroes GHOST OF WEM erst so richtig ins Rollen gebracht. Die Jungs werden eure Gehörgänge mit feinstem Sludge/Doom freipusten und eure Magensäfte in Wallung bringen. Wer also BLACK SABBATH, BURNING WITCH, NOOTHGRUSH, THE MEL VINS, CORRUPTED, etc. in seinem Plattenregal stehen hat, sollte sich das Konzert auf keinen Fall entgehen lassen. Ghost Of Wem / Monarch! Mar 06, 2026
 Alpoh Freitag, 08.05.2015, 20:00, Konzert Lucky Booking und Go Nuts Shows präsentieren: Hardcore aus den USA, Frankreich und Freiburg. SPIRITS (USA, Ex-Test Of Time/Bridge 9) Letztes Jahr noch mit großartigem Bridge 9 Debut als Test Of Time in Europa unterwegs sind sie nun mit neuem Namen und krachigen neuen Songs zurück. Feinster schneller Hardcore aus Boston! Als Supports mit dabei sind PLEVRE (Chaotic Harcore aus Lyon) die gemeinsam mit DEAD KIWIS auf Tour sind. Den Abend eröffnen die Freiburger BROKEN COMPASS. Broken Compass / Plèvre / Dead Kiwis / Spirits Mar 06, 2026
 Alpoh Freitag, 05.06.2015, 21:30, Konzert Purer Sludge, der auf die Fresse gibt und das in Zeitlupe. METH DRINKER aus Neuseeland labern nicht, die leben: “Nerves stretched and burnt out / Eyes shut in agony / Dysphoria of life congenitally dejected / Body twitches violently / Lack of basic faculties / Bed ridden distaste for my life / Unutterable woe / Listless suffering…” Extrem düster und unverholen, dazu schleppendes Schlagzeug, wummernd knarziger Bass und feedbackgierige Gitarre. So brutal, harsch und ehrlich, das können höchstens noch GRIEF, NOOTHGRUSH oder EYEHATEGOD. Der Unterschied liegt aber darin, mit welcher hässlichen und bösartigen Realität einen das neue Album “Oil” konfrontiert. Mit langsamen Parts in gefühlten 10bpm und Gesang der so nur aus geschredderten Kehlköpfen kommen kann. Stimmungsvolle Melodien und schnellere Parts reißen einen jedoch immer wieder zurück in den dreckigen Sludge. Dieses auf und ab, genau das wird live extrem geil werden. Mit auf Tour sind WEAK aus Dänemark, mit bekannten Gesichtern aus BOTTOM FEEDER. Könnt ihr euch noch erinnern, was für ein Abriss BOTTOM FEEDER waren? Ohja! WEAK machen fetten, angepissten Hardcore Sludge, da sag ich nur “RAMPAAAAGE”. Den Auftakt des Spektakels geben VOODOO ZOMBIES. Mit Samples aus Horrorfilmen, da braucht man auch keinen Gesang. Ein Schlagzeuger mit Totenmaske, dem laut Überlieferung der Drumdemon bei einem blutigen Ritual in Mark und Bein überging. Dazu Heavy Metalriffing vom Feinsten, mit jeder Menge Pinch Harmonics so wie sich das eben gehört. Um es auf den Punkt zu bringen: Samplemadness vs. Guitarterror vs. Drumsickness. Ihr könnt euch auf eine verrückte Show gefasst machen, die dem Namen alle Ehre erweisen wird. Meth Drinker / Weak / Voodoo Zombies Mar 06, 2026
 Alpoh Mittwoch, 01.03.2017, 21:30, Konzert Aus den tiefsten Ecken der Vorhölle ballern sich ANCST dieses Jahr durch Kaltland. Sie sind wahrscheinlich auch der Grund, warum einer von diesen Papsttypen die Vorhölle hat abschaffen lassen, was sie aber natürlich nur gottverdammt wütender hat werden lassen auf alles reaktionäre Getier, was unseren Planeten plagt. Das hört man auch. Gewaltig. Ihre aktuelle Scheibe -Moloch- vereint hierbei all den Hass, verkörpert durch einen Mix aus fiesem Hardcore, Crust und Black-Metal-Geballer mit gelegentlichen atmosphärischen Parts. Mit dazu haben wir uns PARAMNESIA aus Straßburg eingeladen. Die Jungs sind vor ein paar Jahren zufällig noch auf eine unserer Shows aufgesprungen. Wir wussten nicht, was uns erwartet und BAM! Das hat jedem der Anwesenden die Socken ausgezogen. Lange Songs mit unglaublich brutalem Geknüppel und gelegentlichen Ausschnaufparts. Passt also perfekt zum Inferno, das ANCST entfachen. Paramnesia / ANCST Mar 06, 2026
 Alpoh Freitag, 17.03.2017, 21:00, Konzert Frohlocket, Kids, das Slacklinecityfest geht nach einem Jahr Abstinenz in die nächste Runde. Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren, aber wir wollen euch natürlich die frohe Kunde nicht vorenthalten und die bisher geplanten Acts gleich mal unter eure gierigen Blicke schieben. HYSTERESE (Tübingen): Ganz ehrlich. Brauchen Hysterese noch ne Vorstellung? Na gut, für alle die in den letzten Jahren nichts mit Punk zu tun hatten, kauft euch ihre letzten beiden LPs und hört nicht auf sie zu feiern. Treibender, ultratighter Punk mit harter Portland-Kante (Autistic Youth und Konsorten lassen grüßen) und energiegeladenen Shows. Wir freuen uns ultra drauf und das solltet ihr verdammt nochmal auch! HENRY FONDA (Berlin): Na? Wer kennt sie noch nicht? Die angesagte Powerviolence-Kapelle aus Berlin hat uns schon einmal beehrt und einen zuckersüßen Abend bereitet. Always antifascist und unbequem lautet das Motto. Mit Humor und akustischer Kettensäge zaubern sie ein Lächeln auf euer Gesicht und lassen unsere schwarzen Herzen wieder schlagen. Diesmal sogar mit neuer Platte! BATTRA (Halle): Die Fondas trauen sich natürlich nicht alleine in die gefährlichen Gebiete von Kaltland und haben ihre schnellen und gewalttätigen Freunde BATTRA dabei. Voll-auf-die-Fresse-Geballer. Kann man immer brauchen! Asozial seit Tag 1! BODEN (Stuttgart): Musikalisch sich mal überall bedienen, wo-s geil sein könnte, geht nicht immer auf. Bei BODEN ist das ganze kein Problem. Hardcore-Wurzeln plus Black Metal plus Shoegaze plus Post Rock plus Punk? Kein Problem und wahnsinnsgut. Wir freuen uns sie endlich nach Freiburg zu holen! ULTRA MARE (Freiburg): Natürlich müssen auch ein paar unserer local heroes mitspielen. Niemand hätten wir lieber dabei als die süßen Jungs von Ultra Mare. Mit ihrem -Krautcore-, der sich gegen alle musikalischen Schubladen sträubt, spielen sie sich auf jeder Show erneut in unsere Herzen. Diesmal wohl auch mit neuen Songs, wir dürfen gespannt sein. Mehr Infos kommen. Bis dahin schaut Richtung Himmel. Könnte sein, dass wir durch Feuer und Ascheregen neue Bands ankündigen. Also würden wir ja. Aber höchstwahrscheinlich hier dann. Man darf ja noch träumen. ♥ ♥ ♥ Eure slacklinecitycrew battra / Ultra Mare / Boden / Henry Fonda / Hysterese Mar 06, 2026
 FanJoe What a show! Lady Gaga Mar 06, 2026
 Brucefan24 Review: Rex Thomson 3/3/26 The packed house at the Ardmore was buzzing as the 8 p.m. start time crept closer agonizingly slowly. Finally, the venue MC came out and welcomed “A band that needs no introduction, but I’m gonna do it anyway!” During his brief but moving opening remarks, he cited the band’s anniversary and the place moe. holds deep in his heart before waving out the band to thunderous applause. In response to that warm welcome, moe. wasted no time getting the show on the road. Unspooling a free-ranging “Moth” that went from backyard guitar jam to interstellar voyage before snapping back to reality, the night got going at a rapid pace. The opener stretched out for 20 minutes, with keyboardist Nate Wilson finding wonderful ways to fill space with lush chords that let his more cutting melodic partners rip and run to their hearts’ content. Guitarists Al Schnier and Chuck Garvey took the instrumental interlude at the heart of “Moth” as far from reality as possible before the forces of gravity summoned the pair back to Earth. The tune’s joyful outro devolved into the simple, pulsing bassline of “Bullet” provided by grinning, grooving bassist Rob Derhak. After another 20 minutes of jamming, moe. finally paused to catch its breath, retune and welcome the Philly crowd to the night’s festivities. Lyrically, the follow-up tune “Same Old Story” dealt with the seeming lack of difference between America’s two political parties and the inability to enact lasting change. After some robust vibraphone mallet work from percussionist Jim Loughlin, Derhak ended the pessimistic track with a melancholic look in his eyes. The bassist addressed the audience as plainly as possible. “I think that’s a pretty appropriate song for the human rain of horseshit we live under right now,” Derhak said with a fatalistic chuckle. “Good luck living everybody!” he cheered before ruefully adding, “Sorry. I didn’t mean to speak the truth to you. I know what a foreign concept that has become.” Perhaps purposefully lightening the mood, Wilson launched the decidedly more upbeat “Old Things” before moe. wrapped set one with a hearty “Puebla” that transitioned from a thrashing jam to a cynical, looping take on “Bring You Down”. As the band departed the stage, the weird mix of elation and unease seemed to dissipate, leaving behind a more positive general vibe for the second set to come. moe. came back out and got back to work with “Hi & Lo”, amusingly juxtaposed by Wilson’s thorough teases of “Spooky” (Dusty Springfield) throughout the instrumental break. The band deconstructed the opening jam until drummer Vinnie Amico was the last one still playing. After embracing tribal rhythms for his solo portion of the show, Amico pulled the trigger on a much-welcomed “Water”. On the back end of the set, moe. zipped through Wilson’s “In Stride” and “Beautiful Mess” before setting off a lengthy dance party in “George”. From the final throbbing ashes of the “George” groove, the harmonics of “Lazarus” twinkled to life—undulating from roar to whisper, finally capped off with an appreciative roar from the crowd that seemed to take everyone, even the band, off guard. Before launching the encore, Schnier took to the microphone for his traditional “al.nouncements” where he reads notes passed to him by fans. Among the various missives, he welcomed folks seeing their first show, including an audience member’s mother. Offsetting the pair of new fans, al. closed out his dedications with a truly remarkable achievement: Elayne C’s 425th show! With new fans and old properly welcomed and thanked, there was nothing left to do but jam out one last song for the night, a most appropriate, rabble-rousing take on Led Zeppelin’s “Immigrant Song”. Derhak thanked the crowd for coming and promised more strangeness each of the three nights yet to come. Before unstrapping his bass, he added, “I love you guys. Get home safe, be kind. I don’t really have to tell you that.” The bulk of the crowd filed towards the exit, ears ringing and grins from ear to ear. A few hopeful fans stayed behind at the now nearly clear stage front. They were asking for set lists, guitar pics, and drumsticks as souvenirs. It’s hard to blame them for wanting a memento of such a riveting performance. Seeing a band like moe. putting together such a solid, vital show this far into its career gives hope to anyone out there feeling as if their best days are behind them. After 35 years on stages around the world, the band is still not afraid, unwilling, or too tired to air its outrage at society’s woes and speak truth-to-power. And this was just night one. https://liveforlivemusic.com/news/moe-ardmore-music-hall-run-opener-3-4-2026/ moe. Mar 06, 2026
 Hopiman Music For Your Heart feat. Raymond McGinley (Teenage Fanclub) Belle and Sebastian / Music For Your Heart Mar 06, 2026
 Alpoh Arnø X Duebel (Plauen Powerviolence) https://arnoxduebel.bandcamp.com/ Uwaga (Straßbourg Emoviolence) https://uwagastrsbrg.bandcamp.com/ Cpt. Caveman (Trier Powerviolence) https://captaincaveman.bandcamp.com/ I'm in a bad german punk band called xcurtxkobainx an I share memes (Offenbach/FFM Grunge [nur ohne Drogen]) https://de.wikipedia.org/wiki/Kurt_Cobain Karlsruhe bleibt dreckig! No Idiots! / No Tough Guys! Alle Veranstaltungen in der *p8* sind von Mitgliedern und für Mitglieder des Panorama e.V. Interessierte können bei uns eine Mitgliedschaft erwerben xcurtxkobainx / Captain Caveman / Arno X Duebel / Uwaga Mar 06, 2026
 Alpoh Aus den Aschen von Omega Massif entstand ein gewaltiger kalter Gletscher aus Dunkelheit und Verderben. Phantom Winter (Winterdoom/Sludge / Würzburg) http://www.phantomwinter.com https://www.facebook.com/wintercvlt/ https://www.youtube.com/watch?v=hxyTE6UZnHw / \ | () () | \ ^ / ||||| ||||| GRIM VAN DOOM (Downtempo Oldschool Doom/Metal / Wuppertal) https://grimvandoom.bandcamp.com https://www.youtube.com/watch?v=VeSi8smtKdE Pressor Synth-Driven-Sludge-Doom / (Kostroma, RU) «Stoner-doom with synths cut down by lumberjacks from Kostroma.» © Pressor plays burly sounding synth driven Stoner/Sludge/Doom, with the riffs that move like lava, and a ferociousness of a bear with a face full of bees. These Russian heavyweights are big on stoner grove riffage, and make great use of it throughout almost the ten years of existence. Doors: 20:00 Darkness: 20:30 Pressor / Grim Van Doom / Phantom Winter Mar 06, 2026
 Alpoh Amenra Special Guest: Wiegedood Tickets: https://tickets.p-acht.org/amen/ Es ist vollbracht: Amenra spielen wieder live in Karlsruhe. Mit ihren fiebertraumartigen Shows zeigen die Belgier wie kaum eine andere Band, welche Art von Konzerten man während der Corona-Pandemie vermisste und die man sich am ehesten wieder her wünschte. Et voilà! Und das auch noch mit Wiegedood als Special Guest. Amenras De Doorn (Relapse Records) trifft auf Wiegdoods There‘s Always Blood At The End Of The Road (Century Media) – aber das sind ja lediglich die beiden jüngsten Werke der beiden Kollektivbands aus Gent in Belgien. Unbeschreibliche Energie bricht sich Bahn – gefolgt von Insichgekehrtsein und Fragilität, um dann wie eine Dampfwalze langsam zu implodieren. Ein Erlebnis erster Güteklasse. Termin: DO 11.08.22 / Beginn 20:30 Uhr, Einlass 19:30 Uhr Dudefest Clubshow / co-promoted by P8 & jubez / presented by Toutpartout, M.A.D., Odyssey Wiegedood / Amenra Mar 06, 2026
 Alpoh Doors: 19:00 // Show: 20:00 Tickets: https://tickets.p-acht.org/ufo/ Ufomammut stehen für ultraschweren Doom, verkörpern diesen quasi. Ein bisschen Pink Floyd-Gespace dazu, dann hätten wir auch das Ufo geklärt. Psychedelik ist ohnehin vorprogrammiert. Ufomammut wurde Ende der 90er Jahre von Poia (Gitarren, Effekte) und Urlo (Bass, Gesang, Effekte, Synthesizer) gegründet, die zusammen mit Vita (Schlagzeug) aus der Asche der früheren Band Judy Corda aufstiegen. Seit mehr als zwei Jahrzehnten verbindet UFOMAMMUT die Schwere und Erhabenheit der dynamischen Riff-Verehrung mit einem nuancierten Verständnis der psychedelischen Tradition und Geschichte in der Musik, und kreiert einen kosmischen, futuristischen, technicoloren Sound, der zum absoluten Eintauchen einlädt. Das neue Album Fenice ("Phönix" auf Italienisch) steht für endlose Wiedergeburt und die Fähigkeit, neu anzufangen, nachdem alles dem Untergang geweiht schien. Das Album (erschienen bei Neurot Recordings) ist die erste Aufnahme mit dem neuen Schlagzeuger Levre an der Seite von Poia und Urlo, die ein neues Kapitel in der Geschichte der Band markiert und einen intimeren, freieren Sound der Band zum Vorschein bringt. Während die Band für ihre psychedelischen Reisen in die Weiten des Kosmos bekannt ist, ist Fenice ein viel introspektiveres Hörerlebnis. Das Album wurde als ein einziger Konzepttrack konzipiert, der in sechs Facetten dieses nach innen gerichteten Fokus unterteilt ist. Bei der Erkundung dieses zentralen Themas wird viel mit Klängen experimentiert; Synthesizer und experimentelle Gesangseffekte kommen stärker zum Einsatz als je zuvor, während die Band immer weiter in das unerforschte Gebiet ihrer eigenen Identität vordringt. Jede Schwingung dieses außergewöhnlichen Albums fühlt sich unausweichlich an. Die Mitglieder von UFOMAMMUT sind schließlich Meister ihres Fachs, und wenn es darum geht, einhüllende klangliche Reisen ins Unbekannte zu schaffen, ist es ihr ungehemmter Sinn für Erkundung, der neues klangliches Terrain betritt. Fenice ist der Sound einer Band, deren Wesen verjüngt wurde und die die Chance begrüßt, Musik auf die Art und Weise zu schaffen, die sie am besten beherrscht: durch sorgfältige und aufmerksame Entfaltung, und durch Verschmelzung extremer Dynamik. Fenice wird so zu einer lebenden und atmenden Kreatur, mit gigantischen Riffs, die von Wiedergeburt künden. Yeast Machine: Der Sound der Sonne, wenn sie erst am Abend aufgeht, dir fette Riffs aus drei Klangkörpern in den Nacken ballert, dich durch die Zahnräder des Beat-Getriebes quetscht und aus dem Mikrofon ins Universum zieht. Die 70er in den 90ern, die 90er im 21. Jahrhundert. Der Sound, den sich deine Eltern immer gewünscht haben und den du jetzt vor den Latz bekommst. Für euch Fuzz-Lover, Daydreamer, Drop Fanatics und all die, die schon immer mal Hefe beim Aufgehen zuhören wollten. Rise like yeast, people! https://yeastmachine.bandcamp.com/ Yeast Machine / Ufomammut Mar 06, 2026